Anspruch: bestmöglicher Schutz im Einsatz

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Der Flakpanzer Oerlikon "Skyranger Boxer" gilt als ein mögliches Modul der künftigen "Full Spectrum Air Defence" der Deutschen Luftwaffe. (Foto: BS/Portugall)

Gestern Abend hatten Rheinmetall und Raytheon Fachmedienvertreter in ein Bonner Hotel zu einem Pressegespräch zum Thema “mobile bodengebundene Luftverteidigung” geladen.

Den “integrierten Ansatz gegen ein breites Bedrohungsspektrum” vom Nah- und Nächstbereichsschutz (NNbS) bis zur Luftverteidigung mit großer Reichweite stellte Thomas Wehrhahn vor, Leiter des Programmbereichs “bodengebundene Luftverteidigung Deutschland” der Rheinmetall Electronics GmbH in Bremen. Für den NNbS setze Rheinmetall auf einen “Effektormix” mit Flugkörper (Leichtes Flugabwehrsystem – LeFlaSys) und Kanone (“Skyranger”).

Die kontinuierliche Evolution beim Flugabwehrraketensystem für große Reichweite “Patriot” hin zum “Next-Generation Patriot” betonte James E. Monroe, Vice President von Raytheon International in Berlin. Der ständige “Tech Refresh” erfolge dort auch bei der Radartechnologie in Form des 360-Grad ASEA-GaN-Systems.

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