Ausbildung kann bereits im Herbst beginnen

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Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) hat für ihr drittes Ausbildungszentrum in Brandenburg an der Havel eine Zwischenlösung gefunden. Während der Instandsetzung des eigentlich vorgesehenen Standortes in einer ehemaligen Kaserne, wird ein Ausweichgebäude (Foto) im Stadtgebiet genutzt. (Foto: BS/THW)

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) kann schon im Herbst dieses Jahres mit der Ausbildung von Bundesfreiwilligendienstleistenden starten. Möglich macht das eine Übergangslösung für das neue THW-Ausbildungszentrum in Brandenburg an der Havel. Für die Einrichtung wurde ein temporärer Standort gefunden.

Dieser kann genutzt werden, während die eigentlich vorgesehene Liegenschaft – die ehemalige Roland-Kaserne – für die langfristige Nutzung als drittes Ausbildungszentrum der Bundesanstalt vorbereitet und instand gesetzt wird. Die Entscheidung, den früheren Bundeswehrstandort als Ort für die Ausbildung von jährlich bis zu 2.000 Bundesfreiwilligendienstleistenden zu nutzen, hatte zu Jahresbeginn Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) getroffen. Dadurch sollen strukturschwache Regionen und gleichwertige Lebensverhältnisse gefördert werden. Zu der Übergangslösung sagte Martin Zeidler, der im THW die Einführung des erweiterten Bundesfreiwilligendienstes leitet: “Dies ist der entscheidende Schritt, um die einheitliche Ausbildung ab Herbst zu starten.” Dadurch würden Abläufe deutlich vereinfacht.

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