Europas Katastrophenschützer vereint

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"Pflänzlein Hoffnung:" Internationale Expertisen auf dem Europäischen Katastrophenschutzkongress, der am 27. und 28. August in Berlin stattfinden wird und als Schwerpunkt Auswirkung und Prävention des Klimawandels bespricht. (Foto: klimkin, pixabay.com)

Der Europäische Katastrophenschutzkongress, der sich schwerpunktmäßig den Herausforderungen des Klimawandels für Europa widmet, gilt als ein international anerkanntes Forum. Denn Katastrophenschutz macht nicht vor Grenzen halt, verlangt nach Kooperation.

Der Austausch von 40 Nationen und ihrer Lebensretter wird auf dem Europäischen Katastrophenschutzkongress großgeschrieben. Die Erfahrungen der einzelnen Länder und deren Institutionen verhelfen den rund 500 Teilnehmern jährlich zu neuen Eindrücken. Das Netzwerk der Entscheider des Zivil- und Katastrophenschutzes wird auch 2019 wieder wertvolle Erkenntnisse für seine Community bereithalten.

Internationale Expertisen

Kongresspräsident Christoph Flury ist Stellvertretender Direktor des Schweizer Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, der seine Expertise für einen Territorial Hub in Europa gibt. In der Debatte soll die Architektur für eine gemeinsame Lage besprochen werden, die den Katastrophenschutz effizienter macht. Kooperativer Katastrophenschutz sei das Gebot der Stunde, welches der internationalen Gemeinschaft der Lebensretter am Herzen liegt.

Aus Belgien wird Dr. Carlos Roja-Palma vom “Belgian Nuclear Research Centre (SCK/CEN)” erwartet. Die Grundlagen für ein Europäisches CBRN Support-Center, das sich mit der Verbesserung des Schutzes vor ABC-Waffen auseinandersetzt, werden von ihm und weiteren namhaften Referenten analysiert.

Leutnant Denis Burada, der das rumänische Generalinspektorat für Katastrophenschutz und Feuerwehr vertritt, äußert sich in einem Fachforum zu Übungsgeländen und Trainingsmöglichkeiten für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Crossmediale Berichterstattung

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhält man auf der kongressbegleitenden Homepage. Auch die Sozialen Medien, vornehmlich Twitter und Instagram berichten von dem kurz bevorstehenden internationalen Gipfel, der erstmalig im bcc Berlin Congress Center stattfindet.

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