Security Operation Center nimmt Betrieb auf

0
370
Mit dem Online Security Center möchte man das Risiko von IT-Attacken durch rechtzeitige Identifizierung mindern. (Foto: kalhh, pixabay.com)

Wie das IT-Unternehmen CONET kürzlich bekannt gab, wurde das Dienstleistungsportfolio nun um ein Security Operation Center (SOC) erweitert. Mit dem SOC reagiert CONET auf die sich ausweitende Bedrohungslage, die in letzter Zeit auch immer wieder Behörden und medizinische Einrichtungen getroffen hat. Und das europaweit.

Bei der Bekämpfung von IT-Bedrohungen verlässt sich das SOC auf Managed Security Services. Dazu zählen etwa Monitoring-Prozesse, bei denen Netzaktivitäten analysiert und – bei feststellbaren Anomalien – gegen verdächtige Zugriffe abgeschirmt werden. „Komplexe Bedrohungsszenarien erschweren es zunehmend, mit eigenen Ressourcen Risiken und Angriffe rechtzeitig zu erkennen. Durch den Einsatz zeitgemäßer Tools und Methoden im CONET SOC entdecken wir Bedrohungen und Sicherheitsvorfälle in den Kundensystemen schneller“, heißt es hierzu vom Head of IT Security Consulting Jens Kroppmann.  

Freilich ist das Monitoring nur eine Leistung des SOC-Portfolios. Andere wird das Unternehmen im September auf dem vom Behörden Spiegel ausgerichteten Fachkongress Public IT-Security (PITS) vorstellen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here