Cyber-Angriffe: Potenzielle Bedrohungen minimieren

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Den Gastbeitrag hat Nils Fleischhauer, Smart Light Solutions GmbH, verfasst.

Das Thema Sicherheit und Schutz sensibler Daten und deren Systeme und somit das Managen der IT-Sicherheit wird aufgrund der steigenden Komplexität, sowie steigender Vorgaben der Behörden und letztlich steigender Gefahren zunehmend wichtiger. Hauptbedrohungen für IT und OT sind zum Beispiel das Eindringen von schadhafter Software, wie Malware über Wechselspeichergeräte und externe Hardware sowie menschliches Fehlverhalten, Manipulation und Sabotage.

Die allgemeinen IT Anschlüsse oder auch sogenannte Endpoints, wie USB-Ports, Netzwerk-Ports, Glasfaser-Ports und andere Eingabe- und Ausgabe-Ports sind immer die erste Ebene potenzieller Bedrohungen für Datenverletzung und Cyberangriffe auf kritische Infrastruktursysteme. Smart Keeper bietet eine schutzeffiziente Produktpalette an physischen und unabhängigen Sicherheitsprodukten zum Schutz der Eingangs- und Ausgangsschnittstellen von IT-Systemen.

Um die Risiken so gering wie möglich zu halten, sollte generell der Schutz kritischer IT-Schnittstellen unbedingt in Betracht gezogen werden. Insbesondere um benannte Schadprogramme, die u.a. auf USB-Speichermedien mitgeführt und bewusst oder unbewusst in Netzwerke eingeführt werden können, zu verhindern. 

USB-Schnittstellen, aber auch alle anderen kritischen Ports, stellen grundsätzlich eine unmittelbare Gefahr dar. 

Schließlich lassen sich USB Ports flexibel nutzen, ein USB-Stick oder das Handy sind schnell eingesteckt, etwa zum unbefugten Kopieren oder dem unerwünschten Datenaustausch. Vermeintlich harmlose USB-Sticks, die an einem beliebigen Ort von einem Mitarbeiter entdeckt wurden, könnten von Dritten mutwillig dort platziert worden sein und können eine große Bedrohung darstellen. 

Steckt der Mitarbeiter diesen gefundenen Stick an seinem Arbeitsplatz-System an, kann im Hintergrund eine Schadsoftware installiert werden – ohne dass die Mitarbeiter oder die Administratoren dies zunächst bemerken.

Smartkeeper ist eine physische IT-Präventions-Sicherheitslösung, welche verschiedene Möglichkeiten bietet, alle kritischen Eingangs- und Ausgangsports der IT-Hardware – wie z.B. USB-Ports, Netzwerkanschlüsse von PC´s, Switches, Druckern oder Servern – mechanisch zu verschließen und zu sperren. Aber auch das Sichern und Verwalten von IT-Schnittstellen innerhalb von Gebäuden, Fertigungshallen oder öffentlich zugänglichen Bereichen und Räumlichkeiten wird durch die Schlösser von Smartkeeper ermöglicht.

Das System ist physisch komplementär zu allen bereits existierenden, softwarebasierten Sicherheitsprodukten. Es ist ein neuer Baustein in der Sicherheitsmauer gegen Eindringlinge –  an einer Stelle, für die es bisher überhaupt keinen oder nur äußerst schwachen Schutz gab.  Smartkeeper trägt somit wesentlich dazu bei, die Möglichkeiten der Industriespionage, des Datenraubs sowie das Einführen schädlicher Software – sowohl von intern als auch extern – zu verhindern und um sensible Daten und Informationen optimal zu schützen. Mit Blick auf die EU-DSGVO und der ISO27001 sowie dem Rat des BSI zum Thema IT-Grundschutz sind die Smartkeeper-Produkte zur Absicherung der IT-Ports und damit zur Sicherung der Daten prädestiniert.

Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Seite unter www.smartkeeper.de oder besuchen Sie unseren Messestand auf der It-Sa in Nürnberg vom 8-10 Oktober in Halle 10.2, Stand 10.1-209

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