Update im millionenschweren Datenschutzverstoß

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Die Deutsche Wohnen reichte den Widersprich vor Ablauf der Deadline ein. (Foto: AbsolutVision, pixabay.com)

Die Deutsche Wohnen SE akzeptiert das bisher höchste verhängte Bußgeld wegen Datenschutzverstößen nicht.

Eine Sprecherin der Berliner Datenschutzbehörde bestätigte, dass der Widerspruch mit der vorgeschriebenen Zwei-Wochen-Frist eingegangen ist. Nun müsse entschieden werden, wie darauf reagiert werden soll. Schließt sich die Datenschutzbehörde dem Widerspruch inhaltlich nicht an, werde er über die Staatsanwaltschaft ans Gericht übergeben.

Anfang November wurde wegen eines Verstoßes gegen den Artikel 25 Abs 1 DSGVO und den Artikel 5 DSGVO ein Bußgeld von 14, 5 Millionen Euro von der Berliner Datenschutzbeauftragten, Maja Smoltczyk, gegen die Immobiliengesellschaft verhängt.

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