Weitere Zusammenarbeit von BBK und BfS geplant

0
510
BBK-Präsident Christoph Unger informiert sich über die Zusammenarbeit mit dem BfS. (Foto: BfS)

Beim Besuch des Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) informierten sich beide Ämter über den Stand der Kooperation im Ernstfall und vereinbarten eine zusätzliche Vertiefung der Zusammenarbeit.

So arbeiten bei radiologischen und nuklearen Gefahrenlagen das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) des BBK und das Radiologische Lagezentrum (RLZ) des BfS schon eng aufeinander abgestimmt zusammen. Beide tauschen von der jeweiligen Fachseite ausgewertete Lageinformationen aus und stellen Einsatzmaterialen, wie CBRN-Erkundungswagen, bereit.

Neben dieser spezifischen Zusammenarbeit soll auch die Kooperation in den Bereichen “Geodaten und Geoinformation”, “Schulungen und Übungen” sowie “Warnung und Lagebild” ausgebaut werden. So wurde vereinbart, Geodaten mit gleichen Standards auszutauschen, nachhaltige Open-Source-Software-Komponenten zu entwickeln und Schulungen enger auf einander abzustimmen, um Synergien zu erzeugen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here