Multimediale Ausstellung beim Bundesnachrichtendienst

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In der neuen BND-Ausstellung in Berlin werden unterschiedliche Exponate des Nachrichtendienstes präsentiert. (Fotos: BS/Feldmann)

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat bisher bereits rund 250 Besuchergruppen mit insgesamt 15.000 bis 20.000 Personen in seinem neuen Besucherzentrum zu einer multimedialen und interaktiven Dauerausstellung begrüßt. Zu sehen sind circa 120 Exponate.

Darunter einige besonders interessante Dinge wie etwa eine Uranzentrifuge, eine von Schleppern teuer verkaufte, aber nicht hochseetaugliche Kinderschwimmweste und eine Sprengstoffweste. Die Ausstellungsinhalte verteilen sich auf zwei Geschosse. Im Erdgeschoss wird gezeigt, unter welchen Rahmenbedingungen der BND arbeitet. Dort finden sich unter anderem interaktive Stelen mit herausgehobenen Exponaten zu den Arbeitsschwerpunkten des Nachrichtendienstes sowie Informationen zur allgemeinen Sicherheitsarchitektur in Deutschland und zur Kontrolle von Nachrichtendiensten.

Im Obergeschoss wird die operative Arbeit des BND präsentiert. Dort finden sich neben Daten und Fakten zum BND interaktive Vitrinen zur Darstellung der unterschiedlichen Beschaffungsarten und eine Mitarbeiterwand. Dort werden zahlreiche unterschiedliche Berufsbilder und Tätigkeitsfelder präsentiert, die im BND vertreten sind. Außerdem dort zu finden ist ein Geschichtsbereich. In diesem werden Ereignisse der internationalen, der deutsch-deutschen sowie der BND-Geschichte in überlappenden Timelines dargestellt und mit Exponaten unterlegt.

Weitere Impressionen der interaktiven Ausstellung:

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