Konzept gegen Rechtsextremismus

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Die Staatsregierung in München verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. (Grafik: Bayerisches Innenministerium)

Der bayerische Ministerrat beschloss die Weiterentwicklung des Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus. Es bietet einen Gesamtüberblick über die Präventions- und Repressionsmaßnahmen im Freistaat.

Das Handlungskonzept gliedert sich in die drei Abschnitte. Als präventive Maßnahmen im Kapitel “Vorbeugen” werden Demokratieerziehung in der Schule und in der Erwachsenenbildung sowie eine öffentlichkeitswirksame Erinnerungskultur thematisiert. Die Beratung von Opfern, Kommunen und Fachkräften steht im Mittelpunkt des zweiten Kapitels “Unterstützen”. Schlussendlich werden im Abschnitt “Eingreifen” die Beobachtungen des Verfassungsschutzes sowie die möglichen Repressionen seitens der Behörden vorgestellt.

Zusätzlich findet sich ein Überblick über die staatlichen Akteure, Anlaufstellen und ressortübergreifende Zusammenarbeiten, die sich mit dem Phänomenbereich Rechtsextremismus beschäftigen.

Es richtet sich hauptsächlich an politische Entscheidungsträger und das Fachpublikum. Das Handlungskonzept kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

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