AKDB eröffnet Digital Lab

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Auf Einladung der AKDB waren Aufsichtsrat und Vorstand der Blockchain-Genossenschaft govdigital eG in das neue Digital Lab der des kommunalen IT-Dienstleisters in die Münchner Innenstadt gekommen. Vorne links Anne-Marie Becker (govdigital/Dataport), dann weiter im Uhrzeigersinn Jochen Felsner (Bundesdruckerei), Dieter Rehfeld (regio iT), Rolf Beyer (KDO), Torsten Koß (Dataport), Julian Einhaus (Vitako), Peter Niehues (regio iT), Dr. Ralf Resch (Vitako), Matthias Kammer (govdigital) und der AKDB-Vorstandsvorsitzende Rudolf Schleyer. (Foto: AKDB)

Zum Auftaktworkshop der neuen Blockchain-Genossenschaft govdigital eG lud die AKDB in ihr neu eröffnetes Digital Lab ein. Die zentral in der Münchner Innenstadt gelegenen Räumlichkeiten stehen Mitarbeitern und Partnern ab sofort zur Verfügung, um innovative Produktideen und Technologien für die Verwaltungsdigitalisierung zu entwickeln.

Im mehr als 150 Quadratmeter großen Digital Lab am ehemaligen Sitz der AKDB-Hauptverwaltung sollen sich Lean-Startup-Teams treffen, untereinander austauschen und kreative Ideen und Lösungen entwickeln.

Anlass zur Einweihung des Digital Labs war die Auftaktsitzung der govdigital eG: Die neue Blockchain- Genossenschaft sorgt im Sinne einer digitalen Daseinsvorsorge für öffentliche Verwaltungen und Institutionen für eine sichere bundesweite Netzinfrastruktur. Chancen und Anwendungen für die Verwaltung sieht man unter anderem in Bescheinigungen, Abrechnungen, Nachbarschafts-Stromverträgen und elektronischen Identitäten, die über die Blockchain-Infrastruktur der govdigital abgewickelt werden könnten. Die zehn Gründungsmitglieder sind AKDB, Bundesdruckerei, Dataport, ekom21, Governikus, KDO, Stadt Köln, krz Lemgo, regio iT und SIT.

Nun kamen Aufsichtsrat und Vorstand der neuen Genossenschaft nach München, um anstehende Projekte der govdigital eG miteinander abzustimmen.

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