Neue Technologien

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Bei beschlagnamten Datenträgern muss die Polizei schon heute oft mehrere Terabyte Daten auswerten. Um mit dieser Herausforderung umzugehen braucht es neue Technologien. (Foto: 422737,pixabay.com)

Die fortschreitende Digitalisierung stellt alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben vor neue Herausforderungen. Ganz besonders gilt dies für die Polizeien und die Strafverfolgungsbehörden. Sie müssen immer neue und größere Datenmengen schnell und effektiv analysieren. Schon heute ist es bei Beschlagnahmungen von Datenträgern üblich, dass anschließend mehrere Terabyte an Daten ausgewertet werden müssen. Angesichts des Internet der Dinge lässt sich diese Entwicklung auch nicht mehr aufhalten. Darüber hinaus nutzen auch Straftäter zunehmend die Möglichkeiten der Digitalisierung und agieren u.a. im Darknet.

Führungskräfte-Foren zeigen Wege auf

Wie Mitarbeiter der BOS auf diese Trends richtig reagieren, wird auf zwei Führungskräfte-Foren der Behörden Spiegel-Gruppe eingehend beleuchtet. Beim Symposium “Neue Technologien für die Polizei” geht es u.a. um Themen wie IoT als Ermittlungsansatz, Handlungsfeld Drohnen für die Polizei und Lagevisualisierung. Es findet vom 4. bis zum 6. Mai in Würzburg statt.

Bei der Cyber Akademie-Klausur vom 17. bis 19. Februar , die ebenfalls in Würzburg stattfindet, geht es zum Beispiel um die Bereiche Mobilgeräteforensik, Geoanalyse und Big Data im Polizeialltag, Möglichkeiten und Grenzen der Car-Forensik sowie moderne Textanalyse.

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