Digitalisierungs-Tarifvertrag

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Verdi tritt zum 28. Februar in Tarifverhandlungen mit dem Bundesinnenministerium. (Foto: geralt, pixabay.com)

Am 28. Februar werden die Verhandlungen zum Tarifvertrag “Digitalisierung” aufgenommen. Die Verhandlungskommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) trifft dann auf ihren Verhandlungspartner beim Bund, der durch das Bundesinnenministerium (BMI) vertreten wird.

“Wir brauchen verbindliche Regeln für die digitale Verwaltung”, betont Verdi-Bundesvorstandsmitglied und Verhandlungsführerin Christine Behle. “Ein Digitalisierungstarifvertrag bietet den Beschäftigten rechtlichen Schutz und eröffnet Spielräume bei der Teilhabe an der digitalen Arbeitswelt.” Es solle etwa über einen Zugang zu neuen Arbeitsformen wie agiler Arbeit und Homeoffice verhandelt werden. Ebenso zum Datenschutz, zur Beschäftigungssicherung und zum Rationalisierungsschutz.

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