Neues Outfit

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In Nordrhein-Westfalen erhalten die Kräfte der Autobahnpolizei neue Dienstkleidung. (Foto: BS/FuFu Wolf, CC BY 2.0, www.flickr.com)

Die Kräfte der nordrhein-westfälischen Autobahnpolizei erhalten neue Bekleidung. Dadurch sollen die 1.300 Mitarbeiter nachts und bei schlechtem Wetter sichtbarer werden. Damit einher geht ein Sicherheitsgewinn.

Die Beamten erhalten Jacken und Hosen aus reflektierendem Material sowie mit Signalwirkung. Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte: “Schutz auf der Autobahn ist nahezu gleichbedeutend mit Sichtbarkeit.” Wer hier für Ordnung sorge, mache täglich einen Knochenjob, der so sicher wie möglich sein sollte. Die Kleidung wurde unter Regie des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) angeschafft. Den Anstoß dazu lieferte ein Beamter der Kölner Autobahnpolizei. Er hatte das Düsseldorfer Innenministerium darauf hingewiesen, dass Straßenwärter auf Autobahnen besser zu sehen seien als Polizisten.

In Nordrhein-Westfalen existieren bei den Polizeibehörden Köln, Düsseldorf, Dortmund, Münster und Bielefeld eigene Verkehrsinspektionen “Autobahn”. Die rund 1.300 Beamten dieser Dienststellen sind für rund 2.200 Kilometer Autobahnen und autobahnähnliche Bundesstraßen zuständig.

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