Mit E-Government ran an den Bürger – Das digitale Fundbüro

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Alle 30 Sekunden wird ein gefundener Gegenstand erfasst und mehr als jeder zweite kann durch das Fundbüro erfolgreich an den Besitzer retourniert werden. (Foto: RUBICON GmbH)

Viele Gemeinden fragen sich, wie E-Government für den Bürger einfacher und greifbarer gemacht werden kann? Das Fundbüro ist ein ausgezeichnetes Thema, um E-Government näher zum Bürger zu bringen. Der Verlust eines Gegenstandes (Schlüsselbund, Geldbörse oder Smartphone) ist eine sehr unangenehme Situation, die neben dem Ärgernis oftmals mit nicht unerheblichen Kosten und Aufwand verbunden ist.

Ein flächendeckendes und vernetztes Fundwesen unterstützt die Bürger dabei, dieses negative Erlebnis in eine positive Erfahrung mit dem Fundbüro und somit der Gemeinde zu verwandeln. Über 2.500 Städte und Gemeinden sowie Verkehrsunternehmen, beispielsweise Fern- und Regionalverkehr, ermöglichen ein funktionierendes Netzwerk für ein bürgernahes digitales Fundbüro.

Die Online-Suche

Bereits heute wird alle 30 Sekunden ein gefundener Gegenstand erfasst und mehr als jeder zweite kann durch das Fundbüro erfolgreich an den Besitzer retourniert werden. Bürger können dabei online eine Verlustmeldung auf der Website der Gemeinde, Stadt oder des Verkehrsbetriebs unabhängig von Öffnungszeiten aufgeben, die automatisch mit allen vorhandenen Fundsachen abgeglichen wird.  

Mehrwert für das Fundbüro

Im Sinne des E-Government-Auftrags ist das Online-Fundbüro ein digitales Service für Bürger, das unmittelbar positive Erfahrungen generiert. Für die Mitarbeiter des Fundbüros bietet es eine moderne Software, die Arbeitsschritte reduziert und eine moderne Verwaltung unterstützt.

  • Mehrsprachige Erfassung einer Verlustmeldung mit möglichen übereinstimmenden Funden
  • Automatisierte Verständigungen für mehr Bürgerservice
  • Ein moderner plattformunabhängiger Online-Auftritt
  • Verringerter Kommunikationsaufwand
  • Einhaltung rechtlicher Vorgaben, wie Finderlohn oder Fristen
  • u.v.m.
(Foto: RUBICON GmbH)

Fundwesen ist mehr als nur Software

Für ein Mehr an Sicherheit können Bürger präventiv persönliche Gegenstände mit Codes kennzeichnen. Im Falle eines Verlustes kann das Fundbüro den Besitzer dadurch schneller identifizieren und verständigen. easyfind-Codes eignen sich auch hervorragend für Regionalmarketing – z.B. mit dem Logo der Stadt – und machen den Fundservice Ihrer Kommune und somit E-Government greifbar.

Dieser Gastbeitrag stammt von Christoph Unger, RUBICON IT GmbH.

Live am Digitalen Staat: Besuchen Sie uns am Fachkongress Digitaler Staat (3.- 4. März 2020 in Berlin) am Stand 22 und 23 und überzeugen Sie sich selbst. Mehr über das digitale Fundbüro von RUBICON erfahren Sie auch auf www.ran-an-den-buerger.de.

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