Malware verschickt

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In der Schweiz haben Kriminelle Malware verschickt und sich dabei als Mitarbeiter eines angeblichen "Bundesamtes für Gesundheit" ausgegeben. (Foto: BS/Blogtrepreneur, CC BY 2.0, www.flickr.com)

In der Schweiz haben Kriminelle die Aufregung rund um das Corona-Virus genutzt, um Computer mit Malware zu infizieren. Dazu versendeten sie E-Mails von einem angeblichen “Bundesamt für Gesundheit”. Solch eine Behörde existiert in der Schweiz jedoch nicht.

In den Nachrichten wird vorgetäuscht, dass es um eine Datenerhebung gehe. Die Empfänger werden gebeten, einen E-Mail-Anhang zu öffnen. Sobald sie dies tun, wird auf dem Gerät eine Schadsoftware installiert. Diese erlaubt es den Tätern, Zugangsdaten und Passwörter auszulesen.

Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Corona-Virus kam es in Berlin zu auf die Ereignisse “angepassten” Fällen des sogenannten Enkeltricks. Dabei kontaktierten Kriminelle ältere Personen und verlangten von diesen Geld für die Behandlung des angeblich infizierten Engels. Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen warnt zudem vor einem Fake-Shop im Internet, in dem verschiedene Atemschutzmasken angeboten werden. Dabei missbrauchen die Täter den Firmennamen eines real existierenden Anbieters.

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