#WirvsVirus

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Mit digitalen Mitteln der Krise entgegen: #WirvsVirus setzt auf die Innovationspotenziale digitaler Bürgerbeteiligung. (Foto: guvo59/pixabay.com)

Angesichts von COVID-19 droht das öffentliche Leben in Deutschland zusehends zu erlahmen. Die Krise wirft Probleme auf, die zwar mit politischen Maßnahmen eingedämmt, aber nur auf breiter gesellschaftlicher Basis gelöst werden können. Um Innovationspotenziale auf allen sozialen Ebenen abzurufen, veranstaltet die Bundesregierung gemeinsam mit sieben Akteuren sozialer Initiativen den Hackathon #WirvsVirus. Die Veranstaltung startet heute und soll gleichermaßen digitale wie auch nicht digitale Lösungen in Zeiten der Krise entwickeln.

Unter Schirmherrschaft des Chefs des Bundeskanzleramtes Helge Braun startet heute der Hackathon #WirvsVirus. Bis einschließlich Sonntag (22. März) bietet die Veranstaltung den technischen und organisatorischen Rahmen für Programmiererinnen und Programmierer, Designerinnen und Designer, Kreative und engagierte Problemlöser. Gemeinsam sollen zentrale Fragestellungen identifiziert, erste Prototypen erarbeitet werden, die dazu beitragen, die gegenwärtige Krise auch langfristig zu überwinden. Gesucht werden kreative Lösungen in den Bereichen Information, Gesundheit, Familie, Soziales und Versorgung – digital wie auch nicht digital.

Neben der Bundesregierung beteiligt sind Tech4Germany, Code for Germany, Impact Hub Berlin, ProjectTogether, SEND e.V., die Initiative D21 und Prototype Fund. Zugleich haben die Veranstalter alle Ministerien dazu aufgerufen, ebenfalls Herausforderungen zur Bearbeitung miteinzubringen.

Weitere Informationen finden sich hier.

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