Über zwei Milliarden Euro zusätzlich

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Im Zuge der Corona-Pandemie soll zusätzliches Geld in die Anschaffung von persönlicher Schutzausrüstung und von Beatmungsgeräten gesteckt werden. (Foto: BS/knipseline, www.pixelio.de)

Die Bundesregierung sieht eine weitere außerplanmäßige Ausgabe (APL) in Höhe von 2,11 Milliarden Euro im Rahmen der Corona-Pandemie vor. Das Geld soll unter anderem zum Ankauf von persönlicher Schutzausrüstung und Beatmungsgeräten verwendet werden.

Zwei Milliarden Euro sollen für diesen Bereich ausgegeben werden. Die übrigen 110 Millionen Euro sind für die Unterstützung des Robert Koch-Instituts (RKI) vorgesehen. Die APL im Einzelplan des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) wurde durch das Bundesfinanzministerium genehmigt. Der Deutsche Bundestag wurde entsprechend unterrichtet.

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