BaWü setzt auf sichere Messenger-Dienste

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Gerade in Ausnahmesituationen wie der aktuellen "Corona-Lage", steigt das Interesse an staatlichen Informationen. Die Landesregierung Baden-Württemberg will diesen Bedarf nun auch über "Threema" und "Telegram" befriedigen. (Foto: Thomas Ulrich, pixabay.com)

Die Landesregierung Baden-Württemberg informiert ab sofort Interessierte auch über die Messenger-Dienste “Threema” und “Telegram”.

Über beide Kanäle sollen wichtige Updates schnell, sicher und direkt auf die Smartphones der Nutzer gesendet werden. Man nutze “Threema” und “Telegram”, weil dort Daten besonders gut geschützt seien. Aus Datenschutzgründen biete man daher den Service nicht über “WhatsApp” an, teilte die Landesregierung mit.

Das Angebot, welches den Nutzern über die Messenger-Dienste zur Verfügung gestellt werden soll, umfasst:

  • aktuelle Zahlen zur Verbreitung des Corona-Virus in Baden-Württemberg,
  • wichtige Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in Baden-Württemberg,
  • hilfreiche Tipps, Tricks und Hinweise zum Umgang mit der aktuellen Situation,
  • alle wichtigen Informationen und Beschlüsse der Landesregierung,
  • aktuelle Videos zur Lage,
  • Hinweise auf Pressekonferenzen, Live-Streams.

Zuvor hatte bereits das Land Hessen ein Informationsangebot via “Threema” und “Telegram” gestartet.

Weitere Informationen zur Installation sind hier verfügbar.

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