Es kommt auf die Planung an

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(Foto: BS/privat)


Die Corona-Lage in der Welt, in Europa und in Deutschland zeigt, wie wichtig es ist, auch für den Sektor “Pandemie” eine gute Planung zu haben. Das gilt nicht nur für den Staat – auf kommunaler, Landkreis-, Landes- und Bundesebene. Das gilt nicht nur für den Bereich der sogenannten Kritischen Infrastrukturen (KRITIS). Das gilt auch für jeden Betrieb und jedes Unternehmen, ob Großkonzern, Aktienholding, Kleinbetrieb oder Ein-Mann-Betrieb. Jeder muss sich im Klaren sein, was passiert, wenn eine Pandemie unser Leben einschneidend verändert und zwar nicht nur für “ein paar Tage”.

Ich habe nicht damit gerechnet, welche massiven Auswirkungen die Corona- Pandemie auf die Weltwirtschaft (einschließlich der Aktienmärkte) und unser Leben bereits hat und noch haben wird. Alle Planungen zum Umgang mit einer Pandemie erfordern jedoch auch Übungen. Ohne Übung ist ein Plan wenig wert. Ohne Aktualisierung ist ein Plan auch nicht sehr viel wert. Das zeigt sich jetzt. Für viele wird die reale Lage zur ersten Übung. Das kann auch schief gehen. Ich hoffe sehr, dass die jetzige Lage dazu führt, dass solche Pläne in Zukunft noch besser werden.

Die Kolumne “Broemme meint” ist fester Bestandteil unseres Newsletters Rettung. Feuer. Katastrophe. Der Newsletter erscheint jeden zweiten Donnerstag und informiert zu den aktuellen Themen des Katastrophenschutzes.

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