Heinen folgt auf Kandt

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Bernd Heinen (links), ehemaliger Inspekteur der nordrhein-westfälischen Polizei, berät nun den Bundesverband für Verkehrssicherheitstechnik (BVST). (Foto: BS/Giessen) Auch Martin Rehm ist neuer BVST-Fachberater. (Foto: BS/BVST)

Der ehemalige Inspekteur der nordrhein-westfälischen Polizei, Bernd Heinen, ist neuer ständiger Berater des Bundesverbandes für Verkehrssicherheitstechnik (BVST). Er tritt die Nachfolge Klaus Kandts an, der zum Staatssekretär im Brandenburger Innenministerium berufen worden war.

Heinen hatte das Amt des Inspekteurs am 1. August 2015 übernommen. Seinen Dienst im Düsseldorfer Innenministerium trat Heinen im Juli 2007 an. Dort war er zunächst Einsatzreferent und Stellvertreter des Inspekteurs. Zuvor arbeitete Heinen unter anderem im nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt (LKA). Dort fungierte er etwa als Leiter der Einsatzabteilung und als Chef der Beratergruppe für Fälle schwerer Gewaltkriminalität. Mit Erreichen der Altersgrenze Ende Oktober vergangenen Jahres schied Heinen aus dem Inspekteursamt aus.

Auch Martin Rehm ist neuer BVST-Fachberater. Er ist Experte für Fragen im Zusammenhang mit Geschwindigkeitsmesstechnik. Er ist Mitglied des Arbeitskreises “Geschwindigkeitsmessgeräte” der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Der BVST-Vorstandsvorsitzende Benno Schrief sagt über ihn: “Zu seinen ersten Aufgaben gehört die Aufbereitung, Bewertung und Fortführung der aktuellen Diskussion zum Thema Rohmessdaten, einerseits mit Blick auf die im BVST organisierten Unternehmen und andererseits auf die Sichtweisen  der PTB”.

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