Atemschutzmasken aus früherer Zollkleidung

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Inzwischen werden aus alten Zollhemden Atemschutzmasken hergestellt. (Foto: BS/Zoll)

Die Kräfte des Zolls tragen mittlerweile blaue und keine grünen Uniformen mehr. Die noch vorhandenen Altbestände werden jedoch nicht vernichtet. Angesichts der Corona-Krise werden sie zu Schutzmasken geschneidert.

Aus einem Hemd können bis zu vier Masken entstehen. Den flexibel einstellbaren Gummizug liefern die alten Zoll-Parkas. Dabei arbeitet die Zollverwaltung mit der Berliner Spektrum-NetzWerk-Werkstätte zusammen. Dies ist ein Partner aus dem Bereich der sozialen Berufsintegration, bei dem Menschen mit Behinderungen angestellt sind. Der Großteil der bislang produzierten Masken wurde unter den Berliner Behindertenwerkstätten an die dortigen Mitarbeiter verteilt.

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