Detektivarbeit im Web

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Big Data-Experte Jochen Dahlke (ZITiS) spricht im Podcast Public Sector Insider über die Unerlässlichkeit von Big Data-Analysen zur Kriminalprävention. (Foto: ZITiS)

Big Data-Analysen in der Kriminalprävention sind mit Vorsicht zu genießen. Sind doch die ethischen und moralischen Aspekte der Privatsphäre in einer Demokratie heilig. Was aber, wenn man mit heiklen Daten die Zivilgesellschaft schützt? Big-Data Experte Jochen Dahlke von der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) stellt sich den Fragen im Podcast. Außerdem geht es um Datenverteidigung in Behörden und Chancen sowie Herausforderungen im Home Office. 

Wenn das durch Corona auferlegte Home Office wieder mit dem angestammten Büro getauscht wird, muss sich neu ausgerichtet werden. Flexibilität und Zeitsouveränität, als Faktoren des mobilen Arbeitens, werden zukünftig nicht mehr wegzudenken sein – auch im Öffentlichen Dienst. Ein Kommentar.

Datenverteidigung in Behörden:

Der Öffentliche Dienst produziert digitale Daten am laufenden Band. Unmengen sind auf den Servern der Ämter und Rathäuser deponiert. Nur eine stählerne Daten-Architektur schützt vor Cyber-Angriffen. Dass beim Ausbau Nachholbedarf besteht und wie das funktioniert, offenbart die Recherche.

Behördenwissen zum Reinhören:

Der Public Sector Insider erscheint jeden Dienstagmittag. Zu finden ist er auf der Webseite des Behörden Spiegel. Dort steht er zum Download bereit (https://www.behoerden-spiegel.de/podcast/) und ist auch auf den gängigen Streamingdiensten wie u.a. Apple, Spotify, Deezer und podcast.de erhältlich. Mit rund 15 Hörminuten ist er genau das richtige Format, um zwischen zwei Meetings oder in der Mittagspause News aus dem Public Sector zu erfahren.

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