Verteilung von 150.000 Masken

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"In seiner Rolle als Nationale Rotkreuz-Gesellschaft des EU-Staates Deutschlands unterstützt das DRK selbstverständlich die Europäische Union bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie", so DRK-Generalsekretär Christian Reuter. (Foto: DRK/Schacht)

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat 150.000 FFP2-Masken nach Spanien, Italien und Kroatien geliefert. Die Masken wurden von der Europäischen Kommission finanziert und vom DRK beschafft, gelagert und transportiert. 

Die Masken wurden an die lokalen Katastrophen- und Bevölkerungsschutzbehörden übergeben, um sie bei der Eindämmung der Corona-Pandemie zu unterstützen. Die Lieferung und Verteilung der Schutzausrüstung fand im Rahmen des RescEU-Programms, eine Initiative der Europäischen Kommission zur Katastrophenabwehr innerhalb der Europäischen Union, statt. Die Initiative behält als Teil des europäischen Bevölkerungsschutzmechanismus Material für die Mitgliedstaaten der EU vor und verteilt diese in Absprache.

„Wir können diese Pandemie nur gemeinsam bewältigen, deswegen sind Solidarität und die gegenseitige Unterstützung auch auf internationaler Ebene gerade jetzt extrem wichtig“, so Christian Reuter, DRK-Generalsekretär.

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