Falk in den Ruhestand verabschiedet

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Polizeipräsident Ekkehard Falk ist in den Ruhestand getreten. Zuletzt leitete er die Projektgruppe der Polizeistrukturreform 2020 in Baden-Württemberg. (Foto: BS/Innenministerium Baden-Württemberg)

Polizeipräsident Ekkehard Falk ist in Pension gegangen. Zuletzt war er in Baden-Württemberg als Leiter der Projektgruppe der Polizeistrukturreform 2020 tätig. Falk bekleidete mehrere Spitzenämter bei der Landespolizei.

Er war unter anderem bei der ehemaligen Landespolizeidirektion Tübingen sowie beim Polizeipräsidium Konstanz tätig, dem er bis 2017 als Polizeipräsident vorstand. Zuletzt leitete Falk die Projektgruppe der Polizeistrukturreform 2020.

Er trat 1975 in den mittleren Polizeivollzugsdienst ein. Bis 1994 stieg Falk zunächst in den gehobenen, dann in den höheren Dienst auf. Anschließend wurde er Referatsleiter bei der Bereitschaftspolizei Biberach und Leiter der dortigen Polizeischule. 1996 wechselte Falk als Abteilungsleiter für schutzpolizeiliche Angelegenheiten zur Polizeidirektion Friedrichshafen. 1998 wurde er Dozent an der Fachhochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen. Von 2000 bis 2005 fungierte Falk in der Polizeidirektion Ravensburg als Leiter des Führungs- und Einsatzstabes sowie als stellvertretender Leiter der Dienststelle. Danach wurde er zum Chef der Sigmaringer Polizeidirektion berufen.

Im Jahre 2010 wechselte Falk als Referats- und stellvertretender Abteilungsleiter ins Tübinger Regierungspräsidium. 20212 wurde er Teilprojektleiter im Konstanzer Polizeipräsidium, dessen Leitung er 2014 übernahm. Leiter der Projektgruppe der Polizeistrukturreform 2020 war Falk seit 2017.

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