Wie bewahrt man Expertenwissen?

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Alte "Schmöker" bergen Schätze, sind Informationspools mit unschätzbarem Wert. Gerade der Wissensvorsprung älterer Mitarbeiter muss konserviert werden, bevor sie in Pension gehen. Wie das mithilfe der Digitalisierung gelingt, ist Inhalt eines kostenlosen Behörden Spiegel-Webinars. (Foto: Gellinger, pixabay.com)

Wenn verdiente Mitarbeiter aus Altersgründen ausscheiden, hinterlassen sie nicht nur ein leeres Büro, sondern nehmen wertvolle Expertise unwiederbringlich mit. In einer Zeit des Fachkräftemangels, wo immer weniger Personal dem Öffentlichen Dienst nachwächst, braucht es eine verlässliche (digitale) Konservierung dieses Humankapitals. Wie man eine adäquate Wissens- und Kompetenzsicherung betreibt, behandelt ein kostenloses Webinar des Behörden Spiegel.

Doch das Bewahren von Wissen ist längst kein alter Hut. Konsequentes Datenbankmanagement, Automatisierung auf Höhe der Zeit, schafft Kompetenzen. Wie sich Digitalisierung und Aufgabenwandel auf die Wissenssicherung auswirken und welche Maßnahmen durch den Öffentlichen Dienst ergriffen werden müssen, weiß Prof. Dr. Tino Schuppan, Professor für Public Management an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und Senior Research Fellow am SHI Stein-Hardenberg Institut. Seine Kernforschungsthemen sind u. a. Wandel von Staat und Verwaltung durch Digitalisierung sowie Neugestaltung der Verwaltung im Informationszeitalter.

Mehr über Inhalte und technische Voraussetzungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung, erfährt man auf der Homepage des Führungskräfteforums.

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