Erfolgreiche Digitalisierung des Schulwesens dank leistungsfähiger Netzwerkinfrastruktur

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(Foto: Extreme Networks)

Die Digitalisierung, die durch die aktuelle Lage einen enormen Aufschwung erfahren hat, betrifft auch und vor allem das Bildungswesen. Unterrichtseinheiten von Grundschulen, Realschulen, Gymnasien, Hoch- und Berufsschulen finden derzeit als „Homeschooling“-Stunden statt. Schülerinnen und Schüler nutzen dazu Videokonferenzen und andere Mittel zur digitalen Kommunikation.

Dass der digitale Fortschritt zwar zwingend nötig, aber bislang nicht überall Realität ist, wird uns derzeit schmerzhaft bewusst. Eine moderne Bildungserfahrung über digitale Kanäle, neue pädagogische Konzepte sowie neue Medien zur Wissensvermittlung sind der Schlüssel zur Zukunft der Bildung. Digitale Kompetenz ist dabei von entscheidender Bedeutung. Klassische Lernmethoden sollen aber nicht von E-Learning-Angeboten ersetzt werden. Es gilt vielmehr, Wissen über verschiedene Medien zur Verfügung zu stellen.

Digitale Transformation durch den „DigitalPakt Schule“

Verantwortliche aller Schularten beschäftigen sich mit der Digitalisierung – unabhängig von der Schulform, der Größe der Einrichtung oder ob sich diese in der Stadt oder auf dem Land befindet. Bund und Länder beschlossen bereits 2018 den „DigitalPakt Schule“ zur Unterstützung der digitalen Transformation des Bildungswesens. Dadurch wurden Schulen Fördermittel in Höhe von fünf Milliarden Euro für den Ausbau der Digitalisierung zugesagt.

Für eine erfolgreiche Digitalisierung ist eine leistungsfähige, umfassende Netzwerkinfrastruktur unabdingbar. Das Bildungswesen beinhaltet unterschiedlichste Nutzergruppen und macht so den Einsatz mehrerer Netzwerke auf einer Netzwerkinfrastruktur erforderlich.  Skalierbarkeit und Performanz sowie Flexibilität sind grundlegende Elemente von Bildungsnetzen. Die digitale Transformation der Schulen sollte daher neue Technologien wie interaktive digitale Whiteboards und Konzepte wie BYOD beinhalten.

Schöne, neue Schulwelt

Um die Digitalisierung des Schulwesens voranzutreiben, werden vor allem Investitionen in die digitale Infrastruktur, digitale Inhalte sowie ein mit digitalen Methoden vertrauter Lehrkörper benötigt. Aber gerade bei kleinen und mittleren Schulen sind Teile der Lehrerschaft zusätzlich zu ihren eigentlichen Fächern für den IT-Bereich zuständig, so dass sie kaum Zeit erübrigen können.

Die Konzeption und Planung der Netzwerkinfrastruktur sollte aber nicht den Lehrern überlassen werden. Cloudbasierte Netzwerklösungen von Anbietern wie Extreme Networks vereinfachen den Betrieb und minimieren so den Aufwand erheblich. Denn Einrichtung, Administration und Monitoring des Systems sind denkbar einfach. Zudem bedeuten Anpassungen der Netzwerkinfrastruktur keine hohen unerwarteten Investitionen, die den in vielen Schulen sehr begrenzten finanziellen Rahmen sprengen.

Weitere Informationen zur Digitalisierung des Schulwesens erhalten Sie in der Webinar-Reihe: „DigitalPakt Schule“ von Extreme Networks. Zur Anmeldung geht es hier.

Andreas Livert, Senior Director Sales DACH, Extreme Networks, ist Verfasser des Gastbeitrags.

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