Digitale Souveränität wird nicht genug gelebt

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Dirk Hetterich, Director Public bei Lancom Systems, über den Status quo der Bemühungen um Digitale Souveränität in Deutschland. (Screenshot)

Um sich gegen die globalen Datenriesen aus Amerika zu wehren, brauche es mehr Digitale Souveränität. Doch diese Kompetenz sieht Dirk Hetterich, Director Public bei Lancom Systems, nicht genug ausgeprägt. Im Gespräch mit Behörden Spiegel-Chefredakteur R. Uwe Proll, auf dem Grünen Sofa beim Digitalen Staat, berichtet er von Versäumnissen und verpassten Chancen.

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So werde das No Spy-Abkommen seit 2015 bei aktuellen Ausschreibungsverfahren kaum angewendet. Doch es gäbe auch Fortschritte im Streben nach Digitaler Souveränität. Um diese zu leben, sei u. a. der Digitalpakt Schule ein richtiger Schritt gewesen. Bei seiner Umsetzung würden mittlerweile alle wichtigen Player aus Bundesregierung und Wissenschaft an einem Tisch sitzen und über die Belange der Schülerinnen und Schüler bei der Digitalisierung und dem damit verbundenen Datenschutz sprechen.

Video-Rückblicke auf den Digistaat

Auf dem Grünen Sofa wurden Digitalisierungsexperten aus Politik, Verwaltung, Industrie und Wissenschaft Anfang März interviewt. Jeden Mittwoch wird nun auf der Behörden Spiegel-Homepage und dem YouTube-Kanal ein weiterer Clip zu sehen sein. Auch auf den sozialen Medien des Behörden Spiegel werden die Inhalte aufgegriffen.

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