Erster Warntag seit der Wiedervereinigung

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Am Warntag soll die technische Warninfrastruktur getestet werden. Der Warntag soll jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September stattfinden. (Foto: Oto Zapletal, pixabay.com)

Am 10. September 2020 soll erstmals seit der Wiedervereinigung wieder ein bundesweiter Probealarm durchgeführt werden. Dabei sollen alle vorhandenen Warnmöglichkeiten wie Fernsehen, Radio, soziale Medien, Sirenen, Lautsprecherwagen, digitale Werbetafeln und die Warn-App NINA genutzt werden.

Ein bundesweiter Warntag soll dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Dies hatte die Innenministerkonferenz (IMK) 2019 beschlossen. Der Probealarm wird vom Bund und den Ländern in Absprache mit den kommunalen Vertretern vorbereitet. Der Warntag soll die Akzeptanz und die Kenntnisse über die Warnmöglichkeiten der Behörden erhöhen. Auf kommunaler Ebene sind die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden verantwortlich. Auf Landesebene zeigen sich die jeweiligen Innenministerien zuständig. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist für die Bundesebene ausschlaggebend.

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