Zweite Förderrunde von REGION.innovativ gestartet

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Für die einen Schrott, für die anderen ein recyclebarer Rohstoff: Kupfer. (Foto: Alexas_Fotos, pixabay.com)

Das vom Bundesforschungsministerium (BMFB) geförderte Programm REGION.innovativ verknüpft Forschung und Entwicklung mit relevanten Querschnittsthemen. Mit der zweiten Förderrunde sollen regionale Verbünde – vor allem in strukturschwachen Regionen – zwischen Kommunen und anderen Partnern im Bereich der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft unterstützt werden.

“Die verschiedenen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung sollen über ihre fachlichen und administrativen Grenzen hinweg zusammenarbeiten und diese neuen Kooperationsformen so weit vorantreiben, dass deren Potenzial für eine ressourcenschonende, regionale Kreislaufführung fundiert eingeschätzt werden kann”, heißt es aus dem BMBF. REGION.innovativ soll technologische und soziale Innovationen ermöglichen und die Standortattraktivität der jeweiligen Region erhöhen.

Gefördert werden dabei anwendungsorientierte, transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, mit denen die Akteure die regionale Kreislaufwirtschaft stärken, zum Beispiel durch eine verbesserte interkommunale Zusammenarbeit, ein besseres Wissensmanagement zwischen den Kommunen, den Abbau institutioneller Hürden oder durch neu entwickelte Instrumente in den Kommunen.

Die Bekanntmachung mit weiteren Informationen steht hier zum Download bereit.

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