Vereinbarung im Kampf gegen Gefahrenstoffe unterzeichnet

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Die Innenminister der beteiligten Länder Klaus Bouillon (CDU), Peter Beuth (CDU), Thomas Strobl (CDU), Roger Lewentz (SPD) und Joachim Herrmann (CSU). (v.l.n.r.) unterzeichneten eine Vereinbarung zum gemeinsamen Vorgehen bei Gefahrenstoffen. (Foto: TMIK, Steve Bauerschmidt)

Am Rande der Innenministerkonferenz (IMK) in Erfurt unterzeichneten die Innenminister von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland eine Kooperationsvereinbarung im Kampf gegen Gefahrenstoffe. Die Vereinbarung soll ein koordiniertes Vorgehen bei chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen und explosiven (CBRNE-) Lagen durch Kampf- und Gefahrenstoffe regeln.

Dazu soll die Zusammenarbeit der Polizeibehörden, Feuerwehren und weiteren Kooperationspartnern verstärkt werden. Dies beinhaltet einen Austausch von Informationen, Wissen und Erfahrungen sowie eine gegenseitige länderübergreifende Unterstützung im Ernstfall. Eine enge Kooperation der Sicherheitsbehörden hätte sich schon in anderen Bereichen als Erfolgsmodell erwiesen.

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