Social Media in Behörden: Wie twittert die Kommune richtig?

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Die Kommunikation via Social Media muss den Behörden in Fleisch und Blut übergehen, um nicht den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu verlieren. Doch ein rechtssicherer Umgang ist wichtig, um keine Datenschutzverstöße zu begehen. (Foto: Pixelkult, pixabay.com)

Auf das Internet und die Sozialen Medien können Behörden nicht mehr in ihrer Außenwirkung verzichten. Facebook, Twitter, Snapchat, WhatsApp und Instagram werden zur Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern immer häufiger genutzt. Doch ein rechtssicheres und datenschutzkonformes Auftreten in Social Media, stellt sich als gar nicht so einfach heraus, da viele Regularien beachtet werden müssen. Deshalb werden am 09.07. von 09 Uhr bis 12:00 Uhr in einem Webinar des Führungskräfteforums Grundlagen vermittelt, wie man sich adäquat im Netz als digitale Behörde darstellt.

Um Unsicherheiten rund um die rechtlichen Rahmenbedingungen auszuräumen, sensibilisiert Dr. Andreas Roß die Teilnehmer für Social Media Recht und die Fallstricke, die sich hieraus ergeben können. Der Rechtswissenschaftler hält seit 2008 Seminare zum Social Media Recht und Datenschutzrecht für Unternehmen im In- und Ausland. Auch unsere Teilnehmer werden von seinen Impulsen profitieren.

Folgende Kernthemen werden behandelt:

  • Vermittlung von Wissen für einen rechtskonformen Auftritt im Internet und in den Social Media Kanälen
  • Haftung und Datenschutz in den Social Media Kanälen
  • Social Media Arbeitsrecht
  • Die digitale Außenwirkung: Schutz gegen Bewertungen
  • Die 10 wichtigsten Regeln für rechtssichere Nutzung von Social Media Kanälen

Wer sich zum Webinar “Social Media in Behörden” anmelden möchte, das am 09. Juli von 09 Uhr bis 12 Uhr stattfindet, kann das hier tun. Auch zu den Hardware-Voraussetzungen können dort Informationen eingeholt werden.

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