Digitalisierung in der Verwaltung: Zeit, die Segel zu setzen

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(Grafik: United Planet GmbH)

Wahrscheinlich würde dieser Artikel auch ohne Corona hier stehen. Doch spätestens die turbulenten Monate seit März 2020 haben das Thema Digitalisierung der Verwaltung in den Vordergrund gerückt. Zudem gibt das Onlinezugangsgesetz (OZG) klar die Richtung vor: Die Behörden müssen digitale Lösungen finden – besser heute als morgen. Eines ist jedoch bei aller Dringlichkeit klar: Halbgare Schnellschüsse darf es nicht geben. Die Digitalisierung muss nachhaltig erfolgen – angepasst an die speziellen Bedürfnisse und Anforderungen der Verwaltung.

Wo es anzusetzen gilt

Der Fahrplan des OZG ist so ehrgeizig wie unmissverständlich: Bürgerservices sollen bis 2022 digital werden. Doch ist es mit einem Onlineformular getan, dessen Daten dann händisch in eine Tabelle übertragen werden müssen? Wohl kaum. Gefragt ist eine Lösung, die für schlankere Prozesse und ein besseres Nutzererlebnis sorgt – sowohl auf Bürger- als auch auf Behördenseite.

Auch in puncto interne Zusammenarbeit können viele Behörden von der Digitalisierung profitieren: Ein gewaltiger Wust an historisch gewachsenen, nebeneinander existierenden Eigenentwicklungen und Excel-Listen ist häufig die Realität. Ständig müssen Mitarbeiter die Systeme wechseln. Das Ergebnis: Hohe Fehleranfälligkeit, schlecht investierte Arbeitszeit und weniger Attraktivität für neue Mitarbeiter.

Worauf es ankommt

Die Antwort auf diese Anforderungen: Eine Plattform, die unterschiedliche Systeme miteinander in Einklang bringt. Eine solche Lösung ist die Low-Code-Plattform Intrexx: Als Integrations- und Prozessplattform ermöglicht sie es etwa, Eingaben aus einem Formular vollautomatisch in Fachverfahren wie z.B. der eAkte abzulegen. Auch die Einbindung von Daten aus Drittsystemen wie SAP ist möglich.

So entsteht ein Dreh- und Angelpunkt für einen besseren Austausch mit Bürgern und für eine effizientere interne Zusammenarbeit. Freigabeprozesse, die Koordination von Events, Anträge für Urlaub oder Dienstreise – all das läuft in Intrexx digital und vernetzt ab. So werden Silos aufgebrochen und durch eine konsistente, übersichtliche Plattform ersetzt.

Jetzt die Segel setzen

Die öffentliche Verwaltung ist wie ein Schiff, das auf unklare Gewässer zusteuert. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, muss sie wendig sein und sich schnell an neue Verhältnisse anpassen. Unter Deck muss ein Rad ins andere greifen, zugleich muss das Schiff sturm- und krisenfest sein. Gesucht wird ein Tool, das echte, dauerhafte Antworten auf die Fragen und Unsicherheiten der aktuellen Zeit geben kann. Ein solches Tool muss vielen Ansprüchen gerecht werden – und bei alledem muss die Datensicherheit stets an erster Stelle stehen.

Eine solche Lösung ist Intrexx. Zahlreiche öffentliche Behörden, etwa die Stadt Göttingen oder die Stadt Sindelfingen, haben bereits starke digitale Lösungen mit Intrexx aufgebaut. Dieses kostenlose Webinar am 23. Juli (10-11 Uhr) gibt spannende Einblicke in konkrete Projekte, die bereits mit Intrexx in der Verwaltung umgesetzt wurden: Jetzt anmelden!

Der Autor des Gastbeitrags ist Moritz Neufeld, Content Marketing Manager bei der United Planet GmbH.

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