Mehr Pepp in die Behörden-IT: Low Code bedeutet nicht Low Quality

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Alles eine Frage des Codes, der nicht zu komplex sein sollte, um seine behördliche IT auf die hohen Anforderungen der Zeit perfekt und individuell einzustellen. (Foto: Pexels, pixabay.com)

Frank Hoppe, Innovation Coach bei Opitz Consulting und Spezialist für Internet of Things, geht im Podcast dem Stichwort Low Code auf den Grund.

Er kommt auf die gute Usability dieser speziell vorgefertigten und ohne viel Aufwand in die IT-Architektur zu implementierenden Anwendungen zu sprechen. Ferner räumt er Vorurteile aus dem Weg, dass Low Code zwangsläufig Low Quality bedeutet, seien doch kurze Feedbackzyklen und schnelle Ergebnisse für den Kunden garantiert. So können die Nutzer mit den Applikationen rasche Oberflächengestaltung vornehmen und auf diverse Standards zugreifen.

Was steckt hinter PSI Stichwort?

Im Public Sector Insider Stichwort kommen Digitalexperten zu wichtigen Themen der Verwaltungsdigitalisierung zu Wort. Unseren Gesprächspartnern aus Verwaltung, Politik, Industrie und Wissenschaft werden jeweils drei Fragen zu einem aktuellen Trend aus ihrem Fachgebiet gestellt. Zur Beantwortung haben die Experten maximal drei Minuten Zeit. Die Zuhörer erwarten Meinungen, Stellungnahmen und Expertisen in pointierter Form.

Der Public Sector Insider Stichwort ist auf der Webseite des Behörden Spiegel und überall dort zu finden, wo es Podcasts gibt. 

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