Hamburg – das digitale Tor zur Welt

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Die U-Bahn-Station Überseequartier glänzt im futuristischen Design. Sie bringt die Bürgerinnen und Bürger in das gleichnamige Teilquartier der HafenCity. Nicht nur dort setzt Hamburg auf ein zukunftweisendes Mobilitätskonzept. (Foto: A_Peach, CC BY 2.0, www.flickr.com)

Hamburg wird in den kommenden Jahren zu einem Reallabor für die Mobilität der Zukunft ausgebaut. 33 Millionen Euro fließen in innovative Projekte, die der Freien und Hansestadt Hamburg eine digitale Vorreiterrolle in der Welt geben sollen. In der Recherche des Podcasts Public Sector Insider wird auf die städtische Mobilitätsstrategie eingegangen. Dr. Martin Verlage stellt hingegen Kaiserslautern auf dem Weg zur Smart City im Interview vor. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Reinhard Brandl (CSU) macht sich im Gastkommentar für ein Deutschlandpraktikum stark. Warum Gemeinsinn heute mehr denn je zählt, wird vom bayerischen Politiker erläutert.

Brandl spricht sich in seinem Gastkommentar für ein Deutschlandpraktikum als Ersatz für Wehr- und Zivildienst aus. Junge Menschen könnten freiwillig bei den Streitkräften oder Rettungsdiensten erste Erfahrungen sammeln und der Allgemeinheit dienen. Nicht nur könnte so potenzieller Nachwuchs rekrutiert, sondern auch ein Band zwischen Jugend und Staat geknüpft werden.

Smart City Kaiserslautern:

Über digitale Verkehrskonzepte und intelligente Modelle für die rheinland-pfälzische Stadt Kaiserslautern spricht der Geschäftsführer der KL.digital GmbH, Dr. Martin Verlage, im Interview. Wie der Wandel zur Smart City die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger durch Digitalisierung steigert, erläutert der Experte.

Hamburg wird zum Reallabor:

Die Freie und Hansestadt Hamburg soll zu einem Vorbild digitaler Mobilität für Deutschland und die Welt werden. 33 Millionen Euro werden in eine moderne Mobilitätsplattform, den Warentransport und Schienenverkehr sowie die Integration des ländlichen Raumes in das Verkehrsnetz Hamburgs investiert. Warum das riesige Reallabor auch von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) breiten Zuspruch erfährt, geht die Recherche nach.

Behördenwissen zum Reinhören

Der Public Sector Insider erscheint jeden Dienstagmittag. Zu finden ist er auf der Webseite des Behörden Spiegel. Dort steht er zum Download bereit (https://www.behoerden-spiegel.de/podcast/) und ist auch auf den gängigen Streamingdiensten wie u.a. Apple, Spotify, Deezer und podcast.de erhältlich. Mit rund 15 Hörminuten ist er genau das richtige Format, um zwischen zwei Meetings oder in der Mittagspause News aus dem Public Sector zu erfahren.

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