Drohnen für die Rettungshundestaffeln

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Die Drohnen sind u. a. mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. (Foto: BS/Klawon)

Das Land Rheinland-Pfalz übergab drei Feuerwehr-Drohnen an die Feuerwehr-Landesfacheinheiten Rettungshunde/Ortungstechnik (RHOT) im Rhein-Lahn-Kreis, im Landkreis Südliche Weinstraße und in der Stadt Trier.

Die Kosten für die Drohnen und die Übertragungskoffer betragen jeweils rund 45.000 Euro. Für die fachgerechte Bedienung wurden 30 Einsatzkräfte im Bildungszentrum des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz ausgebildet. Die Schulung organisierte die Feuerwehr Lahnstein.

Die Drohnen unterstützen zukünftig die Arbeit der Facheinheiten bei der Suche nach vermissten und verunglückten Personen. Dazu können Lagebilder bei Schadenslagen wie Hochwasser, Waldbränden oder Gefahrgutunfällen direkt in die Leitstelle oder in ein Leitfahrzeug übertragen werden.

“Die Landesfacheinheiten sind unverzichtbar bei der Suche nach verschütteten und vermissten, aber auch in Gewässern befindlichen Personen. Ihnen stehen insgesamt 50 Rettungshunde zur Seite und ab sofort auch fliegende Unterstützer”, sagte der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz (SPD).

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