IT-Sicherheit aus Deutschland – worauf kommt es an?

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Wie kann eine IT-Security made in Germany aussehen, die sicher und standhaft ist? Über diese und weitere Fragen diskutiert der Digitale Staat online am 19. August. (Foto: BS/Ralf Kalytta, https://stock.adobe.com/de/ )

IT-Security made in Germany gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gemeinsam mit der Wirtschaft möchte die Bundesregierung zunehmend auf deutsche Technologiekompetenz setzen und das Vertrauen in deutsche IT-Lösungen weiter stärken. Die digitale Bedrohungslage steigt stetig und ist, wie gerade der aktuelle Fall der BWFuhrpark GmbH zeigt, gerade auch für staatliche Akteure ein heikles Thema. Das Risiko, selbst ins Fadenkreuz digitaler Krimineller zu geraten, gepaart mit einem wachsenden Misstrauen in Sicherheitsakteure aus dem Nicht-EU-Raum, stärkt die Nachfrage nach deutschen Lösungen.

Kompetenz als Schlüssel

Insbesondere die Spionageabwehr und der Schutz von Kritischen Infrastrukturen sowie staatlichen Netzen und IT-Systemen setzen ein hohes Maß an Transparenz und Kontrolle voraus. Mit Blick auf die zukünftige Vernetzung von Sensoren, Maschinen, Endgeräten und Robotern in Smart Cities, beim autonomen Fahren sowie in Produktionsumgebungen und in der Landwirtschaft werden Kompetenzen zur Absicherung von Datenströmen immer mehr zum zentralen Schlüssel zur Gewährleistung von Wohlstand und Sicherheit der Gesellschaft.

Wie schafft man Sicherheit?

Anwendungskompetenz und Vertrauen in die Informationssicherheit haben gerade im behördlichen Umfeld eine enorme Bedeutung. Wie können Bundes- und Landesregierungen, Kommunen sowie Polizeibehörden und Betreiber Kritischer Infrastrukturen sich aufstellen, um ihren IT-Betrieb sicher zu gestalten? Und welche Eigenschaften müssen Hard- und Softwarelösungen erfüllen, um im behördlichen Bereich eingesetzt zu werden?

Der Digitale Staat Online will Licht ins Dunkel bringen und diskutiert diese und weitere Fragen am 19. August um 10 Uhr. Mit dabei sind  unter anderem der Abteilungsleiter Cyber- und IT-Sicherheit im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Andreas Könen sowie Isabel Skierka von der European School of Management and Technology Berlin.

Eine kostenlose Anmeldemöglichkeit findet sich unter: www.digitaler-staat.online.

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