Analysematrix für Veranstaltungen

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Der Genehmigungsprozess für Großveranstaltungen ist ein komplexer Prozess. Dabei müssen verschiedenste Aspekte, die auch miteinander verbunden und verwoben sind, berücksichtigt werden. Möglicherweise hilft eine neue Analysematrix bei einer Vereinfachung. Foto: BS/Peggy und Marco Lachmann-Anke, pixabay.com)

Die Veranstaltungsbranche ist durch die Corona-Krise massiv geschädigt worden. Und in zahlreichen Behörden, deren Mitarbeiter für die Genehmigung großer Events zuständig sind, herrscht große Unsicherheit, was erlaubt werden darf und was nicht. Maßgeblich dazu trägt bei, dass die Regelungen in den einzelnen Bundesländern zum Teil sehr unterschiedlich sind. Hier könnte eine neue Matrix helfen.

Sie eignet sich zur Bewertung von Veranstaltungen unter Corona-Spezifika. Als vereinfachte Struktur hilft die Analysematrix dabei, eine erste Einschätzung von Risiken und Lösungen zu quantifizieren. Diese Bewertung hilft Behörden und Veranstaltern und dient ihnen als erste Indikation bei der Planung und Umsetzung von Veranstaltungen. Ausgewertet werden vier Aspekte. Dabei handelt es sich um das Besucher-, das Flächen-, das Hygiene- und das Mitarbeitermanagement. Die Verantwortlichen versprechen sich davon, funktionale Lösungen für Genehmigungsprozesse zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Außerdem geht es darum, eine Ersteinschätzung für die Corona-Kritikalität einer Veranstaltung zu erhalten.

Die Matrix kann hier abgerufen werden.

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