Jetskis für Wasserschutzpolizei

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Künftig sind bei der Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern auch Jetskis (Foto) im regulären Einsatzbetrieb. (Foto: BS/analogicus, pixabay.com)

Die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern verfügt über zwei neue Wassermotorräder. Die Jetskis wurden an das Landeswasserschutzpolizeiamt übergeben. Sie haben ihren Standort bei der Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin, werden aber in Zukunft landesweit zum Einsatz kommen.

Das sechsköpfige Bedienpersonal wurde bereits geschult. Auch wurde Ausstattung beschafft, darunter unter anderem Neoprenanzüge, Prallschutzwesten, Helme, Kopfhörer und Schutzbrillen. Die Jetskis sollen künftig sowohl auf den Küstengewässern als auch auf den Binnenwasserstraßen eingesetzt werden.

Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erklärte: “Wir haben Wassermotorräder ja bereits im Jahr 2018 getestet, denn bei Sportbooten und Wassersportgeräten gibt es in den letzten Jahren technische Weiterentwicklungen.” So würden die Außenbordmotoren immer kompakter und leistungsfähiger. Zudem würden die Wassermotorräder zunehmend erschwinglich und damit als Wasserfahrzeug interessant. “Ein Jetski verleitet aufgrund der Motorisierung und Wendigkeit zum schnellen und risikoreichen Fahren. So gefährden die Fahrer nicht nur sich selbst, sondern behindern auch den Schiffsverkehr”, so der Ressortchef. Nun habe die Wasserschutzpolizei bessere Einsatzmöglichkeiten sowohl bei der Strafverfolgung und der Gefahrenabwehr als auch bei ihren Kontrollen zur Einhaltung des Natur- und Umweltschutzes. “So erhöhen wir die Sicherheit auf unseren Wasserwegen”, zeigte sich Caffier überzeugt.

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