Neue Funkausstattung für die Bundeswehrflugplätze

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Rohde Schwarz modernisiert Flugsicherungskommunikation der Bundeswehr (Foto: Rohde & Schwarz)

Die Erneuerung der Funkausstattung von über 20 Bundeswehrflugplätzen sowie der IT-Schule der Bundeswehr konnte nach rund zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen werden. Nun verfügen die Standorte über Funkgeräte der R&S Serie 4200 und R&S M3SR Serie 4400.

Die militärischen Fluglotsen sind hierdurch in der Lage, auch im 8,33 kHz Raster im VHF Flugfunkband (117,975–137,000 MHz) mit den an- und abfliegenden Flugzeugen zu kommunizieren. Bedingt durch den steigenden Bedarf an Sprechfunkkanälen im Flugfunk hat die Europäische Kommission bereits 2012 die Einführung des 8,33 kHz-Kanalabstandes für Sprechfunkgeräte auch auf den unteren Luftraum (<FL195) ausgeweitet.

„Soweit erforderlich wurde auch in die Infrastruktur investiert und Leitungswege zu den Antennen und der Blitzschutz nach aktuellen Standards modernisiert“, erklärt Constantin von Reden, Marktsegmentleiter ATC beim Hersteller der Funkgeräte Rohde & Schwarz. „Die Soldaten an den betroffenen Standorten waren begeistert von der professionellen und schnellen Arbeit des Rohde & Schwarz Teams und seiner Partner.“

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