Sicher und souverän mit und ohne GAIA-X

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Im Partner-Webinar stellen die Experten von HPE erste Lösungsansätze für den Aufbau einer eigenen Cloud vor, mit der Rechenzentren später Teil der souveränen GAIA-X Infrastruktur werden können. (Foto: geralt, pixabay.com)

GAIA-X ist bei der Daten Souveränität das Schlagwort des Jahres. Die deutsche Bunderegierung und die französische Regierung haben eine Initiative gestartet in der Behörden und die Industrie gemeinsam an einer Lösung arbeiten für eine vernetzte dezentrale Dateninfrastruktur. Das Ziel dabei ist die garantierte Daten-Souveränität beim Vernetzten jeglicher Daten. Der IT-Dienstleister HPE ist ein sogenanntes Day One-Mitglied der Initiative und bringt so seine Expertise bei der Entwicklung der Open Source Software für die GAIA-X Infrastruktur mit ein. Viele neue Datenräume werden GAIA-X als Basis verwenden, beispielsweise für Mobilität, Gesundheit und auch Smart Cities. Was steckt hinter dieser neuen Dateninfrastruktur, wie kann das eigene Rechenzentrum daran partizipieren und profitieren?

Im Partner-Webinar stellen die Experten von HPE erste Lösungsansätze für den Aufbau einer eigenen Cloud vor, mit der Rechenzentren später Teil der souveränen GAIA-X Infrastruktur werden können. Zudem zeigen sie an einem aktuellen Beispiel von „Swarm Learning“, wie dezentrale Gesundheitsdaten von Universitätskliniken heute schon souverän vernetzt werden, ohne Daten zu bewegen.

Strategische Partnerschaft für mehr IT-Sicherheit

Wir leben heute in einer hypervernetzten Welt, in der Milliarden von Menschen und Billionen von Dingen interagieren und unvorstellbare Datenmengen erzeugen. Der Dienstleister will seinen Kunden dabei helfen, in dieser Umgebung erfolgreich zu sein – überall dort, wo sich ihre Daten befinden. Vor diesem Hintergrund hat HPE eine strategische Partnerschaft mit Pensando Systems geschlossen.

Die beiden Unternehmen sind laut eigenen Angaben die ersten Lösungsanbieter, die softwaredefinierte Rechen-, Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitsdienste für den Ort bereitstellen, an dem Daten generiert werden. So können die Kunden und Anwender die Analyse und die Zeit bis zur Einsicht ihrer Daten auf erhebliche Weise beschleunigen. SmartIO Lösungen haben damit das Potenzial, die Kommunikation von Servern mit ihrem Umfeld grundlegend zu verändern

Herkömmliche Netzwerk- und Sicherheitsdienste für Rechenzentren werden mit der Pensando Distributed Services Platform (DSP) auf den Server verlagert. DSP für HPE Server stellt software-definierte Services wie Firewall, Mikrosegmentierung und Telemetrie direkt auf dem Server bereit. Dadurch werden die Netzwerk- und Sicherheitsleistung erhöht und gleichzeitig für eine höhere Flexibilität und Skalierung gesorgt.

Vorteile des Dienstes sind beispielsweise:

• Beschleunigung der Datenanalyse

• Die Minderung der Risiken für die Datensicherheit

• Reduzierung der Komplexität und der Kosten der IT-Infrastruktur

Nehmen Sie an diesem spannenden Webinar mit Hewlett Packard Enterprise teil und stellen Sie Ihre Fragen an die Experten.

Martina Gregutsch, die für HPE arbeitet, ist Verfasserin des Gastbeitrages.

Gemeinsam mit Hewlett Packard Enterprise und Pensando veranstaltet der Behörden Spiegel ein Webinar zum Thema “Dateninfrastruktur der Zukunft – souverän und vernetzt!”. Darin geht es zum einen um die Daten Souveränität durch dezentrale Infrastrukturen, zum anderen um die grundlegende Innovation im Bereich Smart IO Netzwerktechnologien. Das kostenlose Webinar findet am 30. Oktober 2020 von 10:00 -11:30 Uhr statt. Eine Anmeldemöglichkeit sowie alle anderen Informationen finden sich unter diesem Link. Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Teilnehmer lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Die Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen werden nach der Anmeldung per Mail ausgesandt.

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