Onlinezugangsgesetz: Top-Tipps zur digitalen Transformation der Verwaltung

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Dank AppDynamics kann die Stadt München Ihren Bürgern einen Service bequem von zu Hause ermöglichen. (Foto: App Dynamics/Jamie Grill, gettyimages.de)

Seit Inkrafttreten des Onlinezugangsgesetzes gilt es bundesweit 575 Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Durch die allmähliche Ausweitung des digitalen Angebots wird die Anwendungslandschaft der Behörden jedoch immer komplexer und unübersichtlicher. Dabei mangelt es häufig an einer einheitlichen Sicht auf die Systeme und Netzwerke, weshalb der reibungslos zu verlaufende Service immer wieder Störungen erfährt.

Wer kennt Performanceprobleme oder Serverausfälle nicht? Ob als Mitarbeiter des verantwortlichen IT-Teams oder man selbst als Bürger und Nutzer entsprechender Verwaltungsdienste. 

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation

Eine Digitalisierung der Verwaltung kann, auch gemäß Dr. Markus Richter, IT Beauftragter der Bundesregierung, nur dann gelingen, wenn die digitalen Angebote auch von Bürgern und Unternehmen in Anspruch genommen werden. Dies setzt wiederum voraus, dass sie in der Servicequalität und -verfügbarkeit den Diensten in Nichts nachstehen, die wir als Bürger aus unserem privaten wie beruflichen Umfeld kennen und schätzen gelernt haben. Als Verwaltung sieht man sich nun Performance-Erwartungen der Kunden gegenüber, die zuvor bspw. allein im E-Commerce-Umfeld gegeben waren. 

Landeshauptstadt München steigert User Experience im Bürgerservice

Um eine optimale Anwendungsperformance zu gewährleisten, setzt die drittgrößte deutsche Stadt mit AppDynamics auf einen proaktiven system- und applikationsübergreifenden Ansatz zum Monitoring. Damit ist Landeshauptstadt München in Puncto Digitalisierung der Bürgerservices ein Vorreiter. Vor AppDynamics hatte die IT-Abteilung der Landeshauptstadt mehrere isolierte Monitoring-Tools im Einsatz, die jedoch jeweils nur einen Teil der Systemlandschaft abbildeten. AppDynamics schafft nun eine Ende-zu-Ende-Transparenz über alle Anwendungskomponenten und Abhängigkeiten hinweg. Auch zugekaufte Anwendungen lassen sich exakt durchleuchten. Einzelne Transaktionen werden über Anwendung, Infrastruktur und Netzwerk hinweg vollständig erfasst. Denn erst durch eine ganzheitliche Sicht kann eine optimale Nutzererfahrung geboten werden und die Münchner nun ihre Anliegen zunehmend auch unkompliziert von zu Hause erledigen. 

Erfahren Sie im Webinar am 24. November um 10 Uhr mehr dazu, wie der Landeshauptstadt München die digitalen Transformation der Verwaltung gelungen ist.

Anmelden kann man sich hier.

Der Autor des Gastbeitrags ist Fabian Gampfer von AppDynamics.

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