Corona lässt die Verwaltung digitaler werden

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Besser vernetzen, besser digitalisieren: Während der Corona-Pandemie muss sich die Verwaltung noch mehr dem digitalen Fortschritt öffnen. Im Executive Forum Public, am 10. November von 9:30 Uhr bis 12:45 Uhr, geht es genau darum auf dem Digitalen Staat Online. (Foto: geralt, pixabay.com)

Auf dem Executive Forum Public diskutieren Expertinnen und Experten über den Stand der Digitalisierung während der Pandemie. Durch die Kontaktbeschränkungen haben die neuen Technologien eine ungeahnte Schubkraft entwickelt. Aber ein konkreter Plan fehlt. Dieser ist jedoch unumstößlich notwendig, wenn man auf Dauer am digitalen Fortschritt partizipieren möchte. Dies gilt um so mehr für die Verwaltung der Zukunft.

Aufgeworfenes Problemfeld berührt nicht zuletzt Fragen des Onlinezugangs, der im Sinne einer dem Bürger zugewandten Verwaltung weiter ausgebaut werden muss. Doch reichen Dienstleistungen allein nicht aus: Auch beim Backoffice muss der Anschluss ans digitale Zeitalter gelingen, soll die Verwaltung von Morgen in den Stand gesetzt werden, medienbruchfrei arbeiten zu können. Beides umrahmt die Frage des Datenschutzes und der IT-Sicherheit, schließlich sind Bürgerdaten ein sensibles Gut, das vor Fremdzugriffen abgeschirmt werden muss.

Wie ein solcher Plan konkret aussehen könnte und was es darüber hinaus für die Digitalisierung der Zukunft braucht, ist Thema des Executive Forum Public, das wir gemeinsam mit unseren Partnern Bechtle und Trend Micro durchführen.

Auf dem Executive Forum Public erwarten wir unter anderem:

  • Randolf Stich, Staatssekretär und Amtschef im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, IT-Beauftragter der Landesregierung
  • Harald Joos, Chief Information Officer, Deutsche Rentenversicherung Bund
  • Dr. Georg Thiel, Präsident, Statistisches Bundesamt (Destatis)
  • Holger Lehmann, Leiter des Leitungsstabs, ITZBund

Wer sich zum Executive Forum Public anmelden und informieren möchte, das am 10. November von 9:30 Uhr bis 12:45 Uhr stattfindet, kann das hier tun. Auch zu den Hardware-Voraussetzungen können dort Informationen eingeholt werden. Die Inhalte werden auf www.digitaler-staat.online und außerdem in den sozialen Netzwerken des Behörden Spiegel gestreamt (YouTubeFacebookTwitter).

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