Gutes Krisenmanagement während der Pandemie

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Um den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zu modernisieren, muss die Digitale Ausstattung verbessert werden. Auf Digitaler Staat Online findet hierzu eine Online-Diskussion am 3. November, von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr statt. (Foto: geralt, pixabay.com)

Die Corona-Pandemie stellt den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) vor große Herausforderungen. Die Gesundheitsämter haben bisher gezeigt, dass sie gute Krisenmanager sind. Doch bei den rasant steigenden Infektionszahlen, die Deutschland gerade erlebt, sind sie auf Unterstützung angewiesen.

In einer solchen Notlage braucht es mehr Personal. Des Weiteren muss die Digitale Ausstattung verbessert werden, um auch für die Zukunft gewappnet zu sein.

Mit dem Pakt für den ÖGD stellt der Bund vier Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren zur Verfügung. Davon rund 900 Millionen für die Digitalisierung und die effizientere Gestaltung von Verfahren und Prozessen. Wie genau der Digitalisierungsgrad in den Gesundheitsämtern ist und wie die Vernetzung der lokalen Behörden mit Bund und Ländern verbessert werden, ist Kern der Diskussion.

Es nehmen teil:

  • Jörn Fieseler, Leiter der Berliner Redaktion, Behörden Spiegel (Moderator)
  • Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer Governikus
  • PD Dr. Ariane Berger, Deutscher Landkreistag, Referentin für eGovernment und Verwaltungsorganisation

Wer sich zur Online-Diskussion kostenlos anmelden möchte, die am 3. November von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr stattfindet, kann das hier tun. Auch zu den Hardware-Voraussetzungen können dort Informationen eingeholt werden. Die Inhalte werden auf www.digitaler-staat.online und außerdem in den sozialen Netzwerken des Behörden Spiegel gestreamt (YouTubeFacebookTwitter).

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