Im Kampf gegen die Clans nicht beirren lassen

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(Foto: Bezirksamt Neukölln von Berlin)

Ich kann mir an vielen Stellen mehr Courage im Kampf gegen die kriminellen Teile arabischer Clans vorstellen, viele Ideen dazu habe ich auf www.clansstoppen. berlin aufgeschrieben.

Keinem der Verantwortlichen würde ich den politischen Willen, manchem allenfalls die Durchsetzungsfähigkeit gegen verträumte Diskriminierungsfantasien absprechen. Beschämend aber sind jene, die staatliches Vorgehen gegen organisierte Kriminalität als “Generalverdacht” verunglimpfen und jegliche Erfolge der Schwerpunkteinsätze ignorieren.

In Neukölln finden wir in den Shishabars zwischen Sonnenallee und Hermannstraße an jedem beliebigen Abend Drogen, Waffen, Munition und plötzlich herrenlose Bargeldbündel. Wer das ignoriert, gleichzeitig aber alle etwa 300.000 Polizisten in Deutschland mit Rassimusvorwürfen brandmarkt, ist weder ernstzunehmender Gesprächspartner noch legitimer Vertreter der vielen ehrlichen Geschäftsleute in der migrantischen Community dieses Landes.

Der Autor des Gastbeitrags ist Falko Liecke. Er ist stellvertretender Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Jugend und Gesundheit in Berlin Neukölln.

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