Digitale Arbeitsplätze sind ein Service, nicht nur ein PC

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(Foto: Elchinator, pixabay.com)

Ob für den digitalen Unterricht oder für Heimarbeitsplätze in der Verwaltung – der Staat investiert viel in passende Endgeräte. Doch das ist nur die halbe Miete. Entscheidend ist vielmehr eine zentrale Infrastruktur, eine private Cloud für digitale Arbeitsplätze als Service.

Der Nutzen von Investitionen in Endgeräte ist unbestritten: Sie verschaffen allen Schülerinnen und Schülern gleichen Zugang zu digitaler Bildung und ermöglichen den Angestellten wie Beamten im Öffentlichen Dienst das Arbeiten von zu Hause aus. Doch der Wert dieser Hardware-Ausstattung ist immer nur so groß wie der Nutzen der Anwendungen, die darauf laufen. Diese Erkenntnis gilt jedoch nicht nur für die Digitalisierung der Schulen, sondern der digitalen Verwaltung insgesamt. Denn was der Öffentliche Dienst benötigt, sind Fachverfahren – unabhängig davon, wann und wo sie genutzt werden – und unabhängig vom jeweiligen Endgerät.

Rezentralisierung: die private Cloud als Betriebsmodell

Als Laptops und Smartphones auf den Markt kamen, standen die IT-Abteilungen der Unternehmen vor demselben Problem wie die für die Schul-IT verantwortlichen Lehrkräfte oder die kommunalen und staatlichen Administratoren heute. Sie sind vor allem mit der Verwaltung der Hardware und damit beschäftigt, den Überblick zu behalten und für die gebotene Sicherheit inklusive Datenschutz zu sorgen.

Seither hat aus organisatorischen wie Kostengründen in den Unternehmen eine Gegenbewegung eingesetzt: die der Rezentralisierung der IT nach dem Vorbild und unter Nutzung der Public Cloud. Nun kann diese im schulischen Kontext und in der öffentlichen Verwaltung allgemein nicht als Infrastruktur herhalten. Doch sie kann und sollte dem digitalen Staat als Vorbild dienen. Denn die Cloud ist kein Ort, sondern ein Betriebsmodell.

Die Endgeräte in diesem Modell werden zu einer Art modernes Empfangsgerät, während die Applikationen, die für einen modernen digitalen Unterricht geeignet sind, und die Fachverfahren für den Öffentlichen Dienst als Services bereitgestellt werden.

Desktop-as-a-Service heißt das Konzept in der IT-Sprache, das zusätzlich zu den bekannten Funktionalitäten eines PCs moderne Werkzeuge wie Konferenztools, Schul-Apps und Fachverfahren auf den Endgeräten einfach über Webbrowser abrufbar und nutzbar macht.

Digitale Arbeitsplätze für den digitalen Staat

Digitale Arbeitsplätze als Service aus einer sicheren privaten Cloud – die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig dieses Betriebsmodell für die öffentliche Verwaltung ist – für den Corona-bedingten Notbetrieb ebenso wie für die Realisierung des Digitalen Staates insgesamt. Genau das leistet das Angebot von Nutanix – so einfach, sicher und wirtschaftlich wie nie.

Private Cloud-Umgebungen auf Basis von Nutanix erfüllen zudem die strengen Sicherheitskriterien, wie sie im Öffentlichen Sektor gefordert werden. Jüngstes Beispiel ist die vom BSI anerkannte Zertifizierung der Nutanix-Lösung nach dem Standard ISO/ IEC 15408 (Common Criteria) in der Version 3.1 für das Bewertungssicherheitsniveau EAL2+.

Warum die Cloud kein Ort, sondern ein Betriebsmodell ist und warum der Private Cloud die Zukunft im Öffentlichen Sektor gehört, erfahren Sie in unserem Podcast und in unserem Papier „Die 20 wichtigsten Fragen und Antworten zur Private Cloud“ zusammengestellt. Lesen Sie es. Es lohnt sich.

Der Autor des Gastbeitrags ist Frank Gramüller, Vertriebsleiter Öffentliche Auftraggeber bei Nutanix Deutschland & Österreich.

Die aktuellen Herausforderungen in Folge der Corona-Krise haben die Vorteile des Cloud-Modells zutage gefördert. Wie die Betreiber öffentlicher Rechenzentren selbst zu Cloud Hostern werden können und was es dabie zu beachten gibt, erfahren Teilnehmer des Webinars, das der Behörden Spiegel gemeinsam mit Nutanix zum Thema “Die private Cloud im öffentlichen Sektor” veranstaltet. Das Webinar findet am 20. November 2020 von 9:30-11:00 Uhr statt. Die Anmeldung sowie alle Infos finden sich hier.

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