Trump begnadigt Ex-Sicherheitsberater

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Nutzt seine Kompetenzen bis zum Schluss: US-Präsident Trump (Foto: The White House)

Kurz vor “Toresschluss” hat der republikanische Noch-US-Präsident Donald J. Trump seinen ersten Sicherheitsberater, Generalleutnant a.D. Michael T. Flynn, begnadigt – sehr zur Verärgerung der Demokraten und eines Teiles der US-Medien.

Nach nur drei Wochen im Amt musste der ehemalige Heeresgeneral wegen der sogenannten “Russland-Affäre” das Weiße Haus wieder verlassen. Flynn hatte gestanden, dass er zwei Mal die Bundespolizei FBI in Bezug auf seine zuvor verschwiegenen Gespräche mit Moskaus damaligem Botschafter in den USA belogen hatte. Seitdem hat er unter Anklage gestanden.

John Bolton, Trumps Sicherheitsberater von April 2018 bis September 2020, schreibt in seinen Memoiren, dass Flynn sich letztlich wegen seiner “unzureichenden Leistungen” selbst zerstört habe. Schon in seiner letzten militärischen Verwendung – Direktor der “Defense Intelligence Agency” (DIA), d.h. die Dachorganisation der TSK-Nachrichtendienste – musste der General a. D. seinen Posten vorzeitig räumen.

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