NRW spannt Rettungsschirm über 25 Milliarden

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Schutz und Geborgenheit durch den Rettungsschirm? Die Haushaltsfragen des Landes NRW in Corona-Zeiten werden im aktuellen Podcast behandelt. (Foto: geralt, pixabay.com)

Der Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, Lutz Lienenkämper, berichtet im Interview des Podcast über den Corona-Haushalt. Wir kommentieren, warum die Digitalisierung bei den Rettungsdiensten ungenügend ist. In der Recherche geht es um die Afrikanische Schweinepest und deren Gefahren.

Soldaten sind im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest an der ostdeutschen Grenze aktiv. Sie durchkämmen die Wälder nach Wildschweinkadavern, die ein Infektionsrisiko bergen.  Wir haben recherchiert, was es mit der grassierenden Seuche auf sich hat.

Analoges Retten:

Eine vernünftige Grundausstattung in der Gefahrenabwehr ist das A und O. Doch eine unzureichende Digitalisierung bei den Rettungsdiensten ist die Realität. 97 Prozent der THW-Fahrzeuge verfügen über kein Navigationsgerät. Wir kommentieren, ob ein “DigitalPakt Gefahrenabwehr” hilft.

Haushaltsfragen:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zur Bewältigung der Corona-Pandemie einen Rettungsschirm in Höhe von 25 Milliarden Euro gespannt. Wie dieses Sondervermögen effizient und transparent genutzt werden soll, erklärt NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper im Interview.

Behördenwissen zum Reinhören

Der Public Sector Insider erscheint jeden Dienstagmittag. Zu finden ist er auf der Webseite des Behörden Spiegel. Dort steht er zum Download bereit (https://www.behoerden-spiegel.de/podcast/) und ist auch auf den gängigen Streamingdiensten wie u.a. AppleSpotifyDeezer und podcast.de erhältlich. Mit rund 15 Hörminuten ist er genau das richtige Format, um zwischen zwei Meetings oder in der Mittagspause News aus dem Public Sector zu erfahren.

Diese Folge verwendet Sound Effects von http://www.freesfx.co.uk.

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