Wasserspender – Quelle bester Erfrischung, jetzt staatlich gefördert

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(Quelle: BRITA GmbH)

Im Rahmen des Konjunktur- und Zukunftspakets will die Bundesregierung speziell in sozialen Einrichtungen die Anschaffung von Wasserspendern fördern, um eine Anpassung an den Klimawandel zu ermöglichen. Das erste Förderfenster schließt am 15. Dezember 2020. Insgesamt stehen bis 2023 150 Millionen Euro zur Verfügung. Schnell sein lohnt sich.

BRITA Wasserspender werden direkt an die Wasserleitung angeschlossen und bieten Ihrer Einrichtung viele Vorteile:

  • 4 Wassersorten, immer frisch, immer da
  • Kein Nachbestellen, Lagern, Kühlen von Wasserflaschen
  • Regional, kostengünstig und hygienisch einwandfrei

Weniger Abfall und CO2

Die Stadtwerke München machten es vor. Sie haben in 19 kommunalen Dienststellen so genannte Wasserbars von BRITA VIVREAU aufgestellt. Damit sparten sie an nur einem Aufstellort 52.800 1,5-Liter-Flaschen und bis zu 1,8t spezifischen Abfall (34,5 g pro Einwegflasche). Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern kann über 500 kg Abfall jährlich sparen, geht man von einem Liter Wasser täglich pro Mitarbeiter und Arbeitstag aus.

Nein zum Transportwahnsinn

Doch nicht nur Abfall lässt sich durch die Nutzung von Trinkwasserspendern reduzieren. Wer Wasser aus der eigenen Leitung nutzt, sorgt dafür, dass Transportwege für die Lieferung und Rückgabe von Pfandflaschen wegfallen. Dadurch verringern sich CO2-Ausstoß und Auslastung der Verkehrswege. Insgesamt reduzieren sich die Auswirkungen auf die Umwelt um bis zu 90 Prozent gegenüber abgefülltem Wasser („Leitfaden für die Erstellung kommunaler Abfallvermeidungskonzepte“, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (2016) www.abfall.bayern.de).

Trinken Sie aus der eigenen Quelle

Machen Sie mit und stellen Sie leitungsgebundene Wasserspender bereit. Sie zahlen auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die betriebliche Gesundheitsvorsorge ein: Sie regen dazu an, ausreichend zu trinken. Das Wasser kommt gefiltert, gekühlt, still oder sprudelnd frisch in die wiederverwertbare Flasche oder das Glas, für jeden Geschmack auf Knopfdruck. Auch heißes Wasser – ideal für die hygienische Zubereitung von Tee.

Leitungsgebundene Wasserspender: Ein echter Gewinn

Insbesondere Kosteneffizienz ist in öffentlichen Einrichtungen sowie Kliniken wichtig. Mit leitungsgebundenen Wasserspendern ist ein erheblicher Einsparungseffekt verbunden. Ein Liter aus einem Gerät von BRITA kostet nur etwa zehn Cent. Sämtliche Betriebskosten für Einkauf, Transport, Lagerung und Kühlung von Flaschenwasser fallen weg. Die Anschaffungskosten für Wasserspender amortisieren sich nach ein bis zwei Jahren.

Hygienisch sicher

BRITA Wasserspender sind in hygienetechnisch besonders anspruchsvollen Bereichen wie Kliniken und Seniorenheime erfolgreich im Einsatz. Unabhängige Labore bestätigen die hervorragende Hygiene der Anlagen in Langzeitgutachten und unter realen Nutzungsbedingungen.

Wann steigen Sie auf hauseigenes gefiltertes Wasser aus Ihrer eigenen Quelle um?

Link: https://www.brita.de/wasserspender-foerderprogramm

Diesen Gastbeitrag hat Kirsten Junker Expert Marketing, Professional Filter & Dispenser DACH, verfasst.

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