Rückkehr nach Hamburg

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Die Forschungsstelle Sicherheitsgewerbe ist als Forschungsinstitut für Unternehmenssicherheit und Sicherheitswirtschaft nach Hamburg (Foto) zurückgekehrt. (Foto: BS/Thorsten Jutzie, www.pixelio.de)

20 Jahren nach ihrer Gründung ist die Forschungsstelle Sicherheitsgewerbe (FORSI) als Forschungsinstitut für Unternehmenssicherheit und Sicherheitswirtschaft nach Hamburg zurückgekehrt. Es ist nun an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg angesiedelt. Zuletzt war es an die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder angeschlossen.

Gegründet wurde FORSI Ende 1999. Das “FORSI 2.0” steht nun unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Eisenmenger und wird mit Mitteln des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) finanziert. Dieses Engagement ist zunächst auf drei Jahre befristet. Zur Ansiedlung bei der Hamburger Polizei sagte BDSW-Präsident Gregor Lehnert: “Damit knüpfen die Polizei Hamburg und der BDSW an die gute Zusammenarbeit der vergangenen beiden Jahrzehnte an.” Zudem unterstrich er mit Blick auf “FORSI 2.0”: “Insbesondere in Bezug auf die anstehende Neuregelung der gesetzlichen Grundlagen des Sicherheitsgewerbes aber auch für andere Themen benötigen wir heute mehr denn je eine wissenschaftliche Grundlagenarbeit.” Die rechtswissenschaftliche, praxisorientierte Erforschung der Sicherheitswirtschaft und der Unternehmenssicherheit als Gegenstand des Forschungsvorhabens FORSI werde hier auf wissenschaftlicher und politischer Ebene hilfreiche Grundlagen schaffen, zeigte sich Lehnert überzeugt.

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