Landesfeuerwehrschule als spitzensportfreundlich ausgezeichnet

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Die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) wurde als "Spitzensportfreundlicher Betrieb 2020" ausgezeichnet. (Foto: anncapictures, pixabay.com)

Die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) in Brandenburg wurde als “Spitzensportfreundlicher Betrieb 2020” vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) sowie der Konferenz der Sportminister und Sportministerinnen (SMK) ausgezeichnet.

Die LSTE ermögliche es den Spitzensportlerinnen und -sportlern gleichzeitig an ihrer sportlichen wie beruflichen Karriere zu arbeiten. So können Athleten der Sportfördergruppe der Landesfeuerwehrschule neben ihrem Training und Wettkampf eine Laufbahnausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst absolvieren. Die Ausbildung kann dabei auf bis zu fünf Jahre verlängern. Im Programm erhalten die Sportler die im Besoldungsrecht vorgesehenen Anwärterbezüge.

Jan Vandrey, Teilnehmer an dem Förderprogramm der LSTE und Olympiasieger 2016 im Kanurennsport, sagte anlässlich der Verleihung: “Wer das Privileg hat, Athlet der Sportfördergruppe an der Landesfeuerwehrschule (LSTE) zu sein, für den stehen sowohl beruflich als auch sportlich alle Wege offen. Ich bin dem Land und dem Olympiastützpunkt Brandenburg dankbar, mir diese Möglichkeit eröffnet zu haben. Für mich hat die LSTE ein sehr großes und signifikantes Alleinstellungsmerkmal: Sie ist für mich wie eine Familie, die mich fördert, fordert und mir zu jeder Zeit den Rücken stärkt, um die bestmögliche Leistung im Sport und Beruf zu erbringen. Dank der LSTE habe ich zwei ehrgeizige Ziele parallel erreichen können: Ich bin Olympiasieger und habe eine hervorragende Berufsausbildung als Oberbrandmeister abgeschlossen.”

Neben der LSET wurden die Stadtverwaltung der Stadt Ludwigsburg und die Opel Automobile GmbH als spitzensportfreundlicher Betrieb ausgezeichnet.

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